
Okay, irgendwie ist das auch ein kleines bisschen Eigenwerbung, schließlich sind Janni und ich selbst ein wenig in dieses Projekt involviert gewesen, allerdings nur so marginal (Website, Datenaustausch und Szenenbildassistent), dass es, finde ich, schon okay ist, kurz darüber zu berichten.
Der kurze Moment ist ein privates Kurzfilmprojekt von Jannis Funk (Produktion) und Jan Krems (Regie), das, und jetzt wirds technisch interessant, komplett mit einer Canon Eos 5D Mark II in HD gedreht wurde. Das finde ich sehr geil, denn das ist ja eigentlich eine Spiegelreflex und dass man mit der HD-Aufnahmefunktion der Kamera tolle Bilder hinbekommt, wissen wir seit Vincent Laforet. Trotzdem, es ist schön zu sehen, dass auch Indiefilmer die Technik nutzen, ich denke, da kommt noch was auf uns zu und das finde ich toll, denn ne 5D ist ungleich günstiger als eine vergleichbare, professionelle HD-Cam.
Wie auch immer, weil ich den Datenaustausch der verschiedenen Arbeitsgruppen “organisiere” bzw. DropBoxe, konnte ich den ersten Rohschnitt schonmal sehen und bin begeistert.
Von der Kreativität, dem Einfallsreichtum, den MatchCuts und natürlich der schauspielerischen Leistung. Toll. Kurz und toll.
Storysnip von der Website:
Robert hat alles verloren. Sein Kind, seine Frau, seinen Lebensmut. Er beschließt zu sterben. Doch als er schon auf der Brücke steht, begegnet er dem Tod. Und der ist gar nicht so ein harter Kerl, wie es zunächst scheint …
Und weil ich mich so auf die finale Fassung freue, hier der extrem kurze Trailer.
Das ist sicher nicht das letzte Mal, dass wir was von den Beiden, Jannis und Jan, hören.